Aufruf des Bündnisses Neubrandenburg Nazifrei
Naziaufmarsch verhindern !
Am 1. Mai 2012 will die NPD mit 300 Nazis aus ganz Mecklenburg Vorpommern in der Neubrandenburger Oststadt aufmarschieren. Nachdem breite Bündnisse 2010 den Naziaufmarsch in Rostock verkürzten und 2011 in Greifswald stark einschränkten, werden du, er, sie, es – WIR uns diesem Beispiel in Neubrandenburg anschließen und die NPD-Demonstration auch hier blockieren. Trotz der Versuche mittels verschiedener, angemeldeter Veranstaltungen in der ganzen Stadt das mögliche Aufmarschgebiet der Nazis zu belegen und eigene Akzente zu setzen, ist zu erwarten, dass die NPD alle Möglichkeiten für ihre Demonstration ausspielen wird.
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Am 21.04.12 um 19.00 Uhr gibt es im Liz eine Infoveranstaltung und ein Soli-Konzert für das “ AJZ Neubrandenburg“
Infoveranstaltung zu Autonomie und Selbstverwaltung bei den Zapaitstas.Wie machen die das?
Und können wir hier etwas von diesem wohl größten Freiluftexperimentin Sachen Basisdemokratie lernen?

Anschließend ab 21.00 Uhr Konzi mit lecker Küfa.
Es spielen: „E620„(HC-Punk) und „Haudrauf“ (Punk)
Ab 21:00 Uhr findet am 14.April im Wittenberger „Pferdestall“ das Reclaim Hip Hop Konzert statt, mit dabei sind
die Wittenberger Favorites von Label „True Lines“ ,sowie „Key -C und Blake“ und die Wittenberger Crew „Soulessence“

Soli Konzert für das „AJZ Neubrandenburg“ am 24.03 ab 20:00 Uhr im Wittenberger „Pferdestall“ mit den Bands „Karl Heinz Feuermelder„und „Geigerzähler“

Aufruf zur überregionalen Antira-Demo am 25.02. in Dessau

Eigentlich stellt sich die Situation in Dessau dar, wie sie in einer mittelgroßen, ostdeutschen Stadt zu erwarten ist:
Tief in der Bevölkerung verankerter Rassismus und Nationalismus, eine zwar kleine und intellektuell bemitleidenswerte, aber organisierte Neonaziszene mit fließendem Übergang zu rechtslastiger Jugendkultur, homophobem Mackergehabe, Stammtischnazis und einem rechtsdominierten Fußballverein, ein NPD-Stadtrat, überforderte Behörden, rassistische Polizeibeamte, einige gutwillige „Zivilgesellschafter“, viele „Extremismus“-Bekämpfer, ein paar Student_innen, ein „Ausländer“-Anteil von knapp 2 %, eine kommerzialisierte, „alternative“ Kulturszene und eine marginalisierte, radikale Linke.
So weit, so schlecht. Und zweifelsfrei genug Grund für eine Demo.
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Am 4. Februar 2012 ist es soweit und die Konzertreihe „Schöner feiern ohne Nazis“ geht in die 5 Runde!
Vor dem Konzert wird die Ausstellung „Jugendliche im Nationalsozialistischen Wittenberg“ wieder eröffnet, die Ausstellung wurde im Jahr 2008 von Jugendlichen des Vereins „Kultur mit Sahne“ in Zusammenarbeit mit dem „Wittenberger Haus „der Geschichte erarbeitet und ist ab dem 4. Februar im Wittenberger „Pferdestall“ zu sehen.
„Schöner feiern ohne Nazis 5″ am 4. Februar ab 19:30 Uhr im Wittenberger „Pferdestall“ -Eintritt; 5 Euro
14. Januar 2012: Den Nazis das Trauern beibringen!

In Sachsen-Anhalt gipfeln die vielfältigen neonazistischen Aktivitäten sowie die gesamtgesellschaftlichen Ausprägungen von Rassismus und Nationalismus im jährlichen Aufmarsch von etwa 1000 Neonazis durch Magdeburg. Um den Nazis im Januar die Straße streitig zu machen rufen antifaschistische Gruppen zu Blockaden des zivilen Ungehorsams auf.
Ein jährliches Trauerspiel: Neonazis aus der ganzen Republik marschieren jammernd durch Magdeburg
Seit 1999 meldet eine sogenannte „Initiative gegen das Vergessen“ den rechten Aufmarsch an. Die Neonazis versuchen ihren Geschichtsrevisionismus zu verbreiten, indem sie die Opfer des Faschismus mit den TäterInnen auf eine Ebene stellen und die Bombardierung Magdeburgs am 16.01.1945 nicht als Folge des von Deutschland entfachten Zweiten Weltkrieges benennen. Ausgeblendet wird der gesamte historische Kontext: die Verbrechen der Nazidiktatur, die Bombardierung spanischer, englischer und anderer europäischer Städte sowie die massenhafte Vernichtung von Menschen in Konzentrationslagern. In Wirklichkeit beendete die militärische Zerschlagung Nazideutschlands den Krieg und rettete unzähligen Menschen das Leben.
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Nachdem es in den vergangenen Monaten und Wochen zu einer Vielzahl von Neonazistischen Übergriffen und Aktionen kam, könnte der Nagelbombenanschlag am 27.11.2011 auf ein Asiatischen Imbiss im Stadtteil „Kleinwittenberg“ trauriger Höhepunkt sein.
Wie die Mitteldeutsche Zeitung in ihrer Onlineausgabe vom 28.11.2011 sowie Radio SAW berichtete kam es am 27.11.2011 um ca. 18 Uhr in der Dessauer Straße zu einen Nagelbombenanschlag auf ein Asiatischen Imbiss.
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Gefunden beim Arbeitskreis gegen den Npd Bundesparteitag
Wie die NPD gerade meldet, ist auch die letzte Ausweichvariante für dieses Wochenende nicht umsetzbar. Der Parteitag soll jetzt am Wochenende 12./13. November stattfinden
Wie die NPD gerade meldet, ist auch die letzte Ausweichvariante für dieses Wochenende nicht umsetzbar. Der Parteitag soll jetzt am Wochenende 12./13. November stattfinden.
Daher stellen wir unsere Mobilisierung für Dessau ein.
Wir danken allen, die sich das Wochenende freigehalten haben, um uns zu unterstützen!!
Egal, wo der Parteitag nun stattfinden wird: wir sagen jetzt schon Unterstützung der Antifaschist_innen vor Ort im Rahmen unserer Möglichkeiten zu.
Sobald wir nähere Infos dazu haben, werden wir sie hier veröffentlichen.
Euch allen ein entspanntes Wochenende!
Wir sehen uns spätestens am 12/13. November beim 2ten versuch der NPD oder in Dresden 2012!
AK gegen den NPD-Bundesparteitag
Gefunden beim Arbeitskreis gegen den Npd Bundesparteitag
Wie einer Pressemitteilung des OVG zu entnehmen ist, hatte die Stadt Dessau mit ihrer Beschwerde erfolg und der NPD wird die Anhalt Arena in Dessau in der kürze der Zeit unanfechtbar untersagt.
Dies bedeutet jedoch nicht, dass der NPD-Bundesparteitag damit verhindert ist.
Wir werden weiter recherchieren und zu einem möglichen Ausweich-Ort mobilisieren.
Haltet euch bitte auf dem Laufenden und checkt auch unser Facebook-Profil.
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