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Silvio Meier -Der Kampf geht weiter!

Seit 20 Jahren kämpfen (autonome) Antifaschist_innen um die Erinnerung an Silvio Meier. Der Friedrichshainer Antifaschist und Hausbesetzer wurde am 21.11.1992 von einer Gruppe Neo-Nazis erstochen, nachdem er sie aufgefordert hatte, ihre aufgenähte faschistische Propaganda zu entfernen. Jährlich findet seither die Silvio-Meier-Demonstration und eine Gedenkmahnwache statt. In diesem Jahr wird – nun ganz offiziell – eine Straße nach Silvio-Meier benannt. Zum 20-jährigen Gedenken an Silvio-Meier und zahlreiche weitere Opfer rechter Gewalt ruft die „Antifaschistische Linke Berlin“ bundesweit dazu auf, am 24.11.2012 in Berlin auf die Straße zu gehen.
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Freiheit und Glück!

Am 21. September beginnt vor dem Frankfurter Landgericht der Prozess gegen Sonja Suder und Christian Gauger, denen drei Anschläge der Revolutionären Zellen (RZ) in den 1970er Jahren vorgeworfen wird. Sonja Suder wird zusätzlich beschuldigt, Waffen für den Angriff auf die Konferenz erdölexportierender Staaten (OPEC) 1975 in Wien besorgt zu haben.
Auch mehr als 30 Jahre nach den Aktionen der Stadtguerilla scheuen die Repressionsbehörden weder Kosten noch Mühen, linke Politik zu kriminalisieren. Nachdem die jahrelangen Versuche scheiterten, die beiden im französischen Exil Lebenden nach Deutschland zu holen, erließ die deutsche Staatsanwaltschaft 2011 einen Europäischen Haftbefehl, der eine Auslieferung innerhalb Europas möglich machte.

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War Starts here!

Krieg beginnt hier!
Feind hinterm Fenster. Deckung, orientieren, Schuss. Blitzschnell informiert der Laser-Duellsimulator die Kämpfenden, wer getroffen hat und wer getroffen wurde, wer weiterübt und wer liegenbleibt in der Steppe Sachsen-Anhalts. Das deutsche Heer und Soldaten praktisch aller Nato-Armeen trainieren im GÜZ-Altmark, wie ein Dorf in Afghanistan, im Kosovo oder – einer Einschätzung der Nato über künftige Kriege folgend – eine beliebige Stadt der Erde überfallen und besetzt werden kann. Und so beginnt 2012 auf dem GÜZ der Bau einer Stadt mit 500 Gebäuden, Flughafen und U-Bahn, zum Üben des Krieges in Wohnsiedlungen, Altstadtbezirken, Slums, Industriegebieten und Einkaufsmeilen.
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20 Jahre nach den Pogromen


Vor 20 Jahren eskalierten im Rostocker Stadtteil Lichtenhagen die Angriffe eines rassistischen Mobs auf die Zentrale Aufnahmestelle für Asylsuchende und eine benachbarte Vertragsarbeiter_innen-Unterkunft zum größten Pogrom der deutschen Nachkriegsgeschichte.
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Naziaufmarsch verhindern!

Aufruf des Bündnisses Neubrandenburg Nazifrei
Naziaufmarsch verhindern !

Am 1. Mai 2012 will die NPD mit 300 Nazis aus ganz Mecklenburg Vorpommern in der Neubrandenburger Oststadt aufmarschieren. Nachdem breite Bündnisse 2010 den Naziaufmarsch in Rostock verkürzten und 2011 in Greifswald stark einschränkten, werden du, er, sie, es – WIR uns diesem Beispiel in Neubrandenburg anschließen und die NPD-Demonstration auch hier blockieren. Trotz der Versuche mittels verschiedener, angemeldeter Veranstaltungen in der ganzen Stadt das mögliche Aufmarschgebiet der Nazis zu belegen und eigene Akzente zu setzen, ist zu erwarten, dass die NPD alle Möglichkeiten für ihre Demonstration ausspielen wird.

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Infoveranstaltung und Konzert im Libertären Zentrum Magdeburg

Am 21.04.12 um 19.00 Uhr gibt es im Liz eine Infoveranstaltung und ein Soli-Konzert für das “ AJZ Neubrandenburg
Infoveranstaltung zu Autonomie und Selbstverwaltung bei den Zapaitstas.Wie machen die das?
Und können wir hier etwas von diesem wohl größten Freiluftexperimentin Sachen Basisdemokratie lernen?

Anschließend ab 21.00 Uhr Konzi mit lecker Küfa.
Es spielen: „E620„(HC-Punk) und „Haudrauf“ (Punk)

Reclaim Hip Hop!

Ab 21:00 Uhr findet am 14.April im Wittenberger „Pferdestall“ das Reclaim Hip Hop Konzert statt, mit dabei sind
die Wittenberger Favorites von Label „True Lines“ ,sowie „Key -C und Blake“ und die Wittenberger Crew „Soulessence“

Soli Konzert am 24.03

Soli Konzert für das „AJZ Neubrandenburg“ am 24.03 ab 20:00 Uhr im Wittenberger „Pferdestall“ mit den Bands „Karl Heinz Feuermelder„und „Geigerzähler“

Den rassistischen Konsens brechen, Dessauer Verhältnisse angreifen!

Aufruf zur überregionalen Antira-Demo am 25.02. in Dessau

Eigentlich stellt sich die Situation in Dessau dar, wie sie in einer mittelgroßen, ostdeutschen Stadt zu erwarten ist:
Tief in der Bevölkerung verankerter Rassismus und Nationalismus, eine zwar kleine und intellektuell bemitleidenswerte, aber organisierte Neonaziszene mit fließendem Übergang zu rechtslastiger Jugendkultur, homophobem Mackergehabe, Stammtischnazis und einem rechtsdominierten Fußballverein, ein NPD-Stadtrat, überforderte Behörden, rassistische Polizeibeamte, einige gutwillige „Zivilgesellschafter“, viele „Extremismus“-Bekämpfer, ein paar Student_innen, ein „Ausländer“-Anteil von knapp 2 %, eine kommerzialisierte, „alternative“ Kulturszene und eine marginalisierte, radikale Linke.
So weit, so schlecht. Und zweifelsfrei genug Grund für eine Demo.

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„Schöner feiern ohne Nazis 5″

Am 4. Februar 2012 ist es soweit und die Konzertreihe „Schöner feiern ohne Nazis“ geht in die 5 Runde!
Vor dem Konzert wird die Ausstellung „Jugendliche im Nationalsozialistischen Wittenberg“ wieder eröffnet, die Ausstellung wurde im Jahr 2008 von Jugendlichen des Vereins „Kultur mit Sahne“ in Zusammenarbeit mit dem „Wittenberger Haus „der Geschichte erarbeitet und ist ab dem 4. Februar im Wittenberger „Pferdestall“ zu sehen.
„Schöner feiern ohne Nazis 5″ am 4. Februar ab 19:30 Uhr im Wittenberger „Pferdestall“ -Eintritt; 5 Euro